23.05.2018 Tag 3 im Burgenland

23.05.2018 Tagesausflug Neusiedler See

Ab 7:30 Uhr Frühstück.

Probe von 9-10:15 Uhr.

Abfahrt 10:30 Uhr zur Burg Forchtenstein (Esterhazy-Waffenburg), dort ½ h Aufenthalt mit Gruppenbild.

12:30 h Weiterfahrt nach Eisenstadt.

13:00 Uhr sangen wir in der Haydn-Kirche/Bergkirche.

 

 

 

Danach Bummel durch den Schlossinnenhof und die Altstadt. In der Altstadt haben wir das beste Eis seit langem bei einem Italiener in einer winzigen Seitengasse gegessen.

 

 

14:45 Abfahrt zum Neusiedler See, dort Aufenthalt ¾ h, leider kein Zugang zum Wasser, alles abgesperrt, überall zahlungspflichtig.

Dunkle Gewitterwolken begleiteten uns zum Bus, während der Fahrt durch Rust, bewunderten wir die vielen brütenden Störche überall auf den Kaminen der hübschen, kleinen Häuschen (mal sehen, bei wem der Storch ins Bein gebissen hat)       🙂

16:00 Uhr Abfahrt, Rückfahrt begleitet von Blitzen, Donner und Starkregen.

17 Uhr Hotel, 18:30 Uhr Abendessen.

Ein paar stiegen nochmals auf die Burg, um weitere Geister zu beschwören.

Über den Dächern von Kirchschlag wurde „Laudate Omnes Gentes“ und „Da unten im Tale“ gesungen.

Die Nacht war noch lang und lustig.

22.05.2018 Tag 2 im Burgenland

22.05.2018 Semmeringbahn:
7:30 Uhr Frühstück
8:50 Uhr Abfahrt mit dem Seniorchef Fritz unseres Hotels in Dienstuniform.

9:20 Uhr Abfahrt der Semmeringbahn in Gloggnitz. Sie ist die erste Gebirgsbahn der Welt und die Strecke ist UNESCO-Weltkulturerbe. Wir hatten hierfür einen kundigen Bahn-Guide namens Walther, der uns die Besonderheiten erklärte. Viele dachten, wir würden mit einer historischen Bahn die Reise antreten, aber es war ein ganz normaler Pendlerzug (siehe oben rechtes Bild).

 

 

Über viele Viadukte und durch 15 Tunnels fuhren wir zum Semmeringpass.
Dort besuchten wir das kleine Museum (mit Filmvorführung über den Bau dieser Bahnstrecke).

Dann Weiterfahrt zur Wallfahrtskirche „Maria Schutz“ (mit 5 Altären). Die Kirche war voll singender Nonnen, so dass wir unseren Auftritt auf später verschoben und beim Kirchenwirt dessen berühmte Klosterkrapfen und andere Leckereien versuchten. Wir hielten danach – wie geplant – ein kurzes Konzert ab und bewunderten die tolle Akustik der Kirche.

Anschließende Fahrt ins Höllental nach Kaiserbrunn – Besichtigung des Museums der ersten Wiener Hochquellenwasserleitung (inkl. Videovorführung). Wir durften ein paar Blicke in den wunderschönen Kaiserbrunnen mit seinem 8 Grad kalten, glasklaren Wasser hineinwerfen.  

 


Wir hatten auch dort einen sehr kompetenten Führer. Zum Dank schenkten wir ihm und unserem Bahn-Walther (Bild unten links) zum Abschied noch unser „Hans bleib da“ und zwei CDs von uns.

In Gloggnitz wurden wir dann noch durch „Lindt und Sprüngli“ Verkaufsräume (wieder mit einem VIDEO verbunden) geschleust und füllten kräftig unsere Backen und Taschen.
Um 17 Uhr waren wir dann zurück im Hotel und kaum das wir uns versahen, saßen wir schon wieder über Noten brütend 17:30 Uhr im Probenraum für 1 ¼ h.
Direkt danach gab’s wieder ein Vier-Gänge-Menü (nach individueller Auswahl) zur Stärkung unserer geschwächten Gebeine.
Danach stürmte jeder in einer anderen Richtung davon … bergab, bergauf, stadteinwärts, bettwärts.

21.05.2018 Tag 1 im Burgenland

21.05.2018 Anreise:

6:00 Uhr morgens sollte es losgehen. Hans und Maja hatten ihre Ausweise nicht dabei, die mussten erst noch organisiert werden. Diddi fuhr mit uns daher über Weißenstadt und so erlebten wir die erste Kreiselrundfahrt vor der Siebenquelltherme. (Zur Erinnerung: In Italien 2015 musste Diddi oft den dort üblichen Kreisverkehr mehrfach vollführen, da das Ziel sich oft vor uns versteckte. Irgendwann wurde es dann zum Fahrstil erklärt und Runde um Runde von uns mit freudigem Klatschen belacht.)
10:30 Uhr überquerten wir die Grenze hinter Passau.

11:40 Uhr hatten wir eine 30 Minuten Rast in Linz, die aber tatsächlich 50 Minuten dauerte.
Der harte Kern freute sich mit Bier im Bus.
Einige gönnten sich ein großes Eis, auch Diddis „45°-Würstchen“ schmeckten.
Für ein paar von uns reichte es sogar für einen Kurzbesuch im Dom. Ingrid bog auf ihrer Besichtigungstour mal irgendwo falsch ab, fand uns zum Glück recht schnell wieder.
14:40 Uhr waren wir Nähe Wien.

16:10 Uhr Ankunft in der „Buckligen Welt“, dem Land der tausend Hügel, und Einchecken in unserem Hotel „Zur Post“.
Fritz stellte sich persönlich als unser Wirt vor.

 

 

 

17:30 beraumte Kai die erste Probe an.

18:30 Uhr Abendessen.
Danach Spaziergänge durch den Ort Kirchschlag.


Eine kleine Abordnung kletterte auf die erleuchtete Burgruine und sah Schattengeister.

 

Loysl in der Dämmerung (Lautstärke andrehen – unten rechts im Video):

Zum Abschluss gab’s für die Übriggebliebenen noch einen Schlaftrunk im Biergarten unseres Hotels.

Aufräumen

10 Uhr trafen wir uns zum Aufräumen. Wir waren zehn “Räumer“.

Der neue Schaukasten ist nun auch installiert.

Die Spannung steigt!!!!

Morgen früh 6:00 Uhr geht’s ins Burgenland.
Wir werden Euch hier täglich von unseren Erlebnissen berichten.

 

 

NEUE TERMINE

„Signore delle cime“ und „Schau auf die Welt“ tauschen die Plätze.

KLEIDERORDNUNG Lippertsgrün:
D=Dirndl, H=schwarze Hosen, weißes Hemd, Junker oder so (zünftig)



KLEIDERORDNUNG Frühlingskonzert:
1.Teil=schwarz/weiss+kutte
2.Teil D÷Dirndl, H÷wie Lippertsgrün



KLEIDERORDNUNG Burgenland:
Schwarz-weiss+Kutten

 

 

Ein Käfig voller Narren

6. Kulturstammtisch am 27.04.2018 19:00 Uhr

LA CAGE AUX FOLLES

Ein Film von Eduardo Molinario
nach einem Stück von Jean Poiret.

Im Mittelpunkt des Films steht ein homosexuelles Paar, Renato, der Besitzer eines Nachtclubs mit einem Drag-Programm in St. Tropez, und sein langjähriger Freund und Star des Clubs, Albin. Aus Renatos einzigem kurzen Abenteuer mit einer Frau stammt sein Sohn Laurent, von Albin und ihm liebevoll aufgezogen. Es kommt zu amüsanten Verwicklungen, als der mittlerweile zum jungen Mann gereifte Laurent heiraten will. Seine Verlobte Andrea ist ausgerechnet die Tochter eines konservativen Politikers.

Andrea ist mit ihren Eltern auf dem Weg nach St. Tropez, die Laurent und seine Eltern bei einem Abendessen kennenlernen wollen. Laurent zuliebe sind Renato und Albin bereit, eine konventionelle Familie zu spielen, und versuchen, ihre exaltiert eingerichtete Wohnung unauffälliger zu gestalten. In Anwesenheit der Verwandtschaft in spe haben sie große Probleme, ihre Homosexualität zu verbergen.